Wem Sie helfen
gemeinsam gegen Altersarmut
Geringe finanzielle Mittel, wenig Kontakte und gesundheitliche Beeinträchtigungen gehören zum Alltag vieler älterer Menschen. Oft reicht dann die Rente nicht aus, um sich eine neue Brille anzuschaffen oder den Klempner zu bezahlen. An dieser Stelle springt die FR-Altenhilfe ein. Sie leistet finanzielle Unterstützung und bringt ältere Menschen mit anderen zusammen. Sie lindert Not und ermöglicht ein Leben in Würde. Die FR-Altenhilfe hilft direkt mit kleineren und größeren Geldbeträgen, damit arme ältere Menschen sich damit das Notwendigste kaufen können, wir geben Beihilfen vor Weihnachten und Ostern, wenn Einsamkeit und Not verstärkt bedrücken; Zuschüsse zu Urlauben, Ausflügen und Veranstaltungen, um den Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben zu verhindern; finanzielle Hilfe in Notsituationen, wenn Waschmaschine oder Fernseher defekt sind, eine Brille, ein Hörgerät oder Zahnersatz vonnöten sind, ein warmer Wintermantel, ein Paar Schuhe, Heiz- und Stromrechnung oder Medikamentenkosten den Etat überfordern. Gleichermaßen werden sorgfältig ausgewählte gemeinnützige Organisationen, die ältere Menschen im Rhein-Main-Gebiet versorgen oder betreuen, mit Geldmitteln unterstützt. Darüber hinaus wollen wir es den älteren Menschen aber auch ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, um Kontakte zu knüpfen und pflegen zu können. Dazu organisiert die FR-Altenhilfe selbst auch Veranstaltungen, Ausflüge und ähnliche gemeinschaftliche Aktionen.
Wem Sie helfen
Kein Glück in der neuen Heimat Frankfurt
Dagmar P., in Schlesien geboren, kam von Görlitz aus vor 33 Jahren nach Frankfurt. Doch beruflich Fuß fassen konnte sie dort nie.
Glücklich über die große Familie
Regina V. hat mit ihrem Ehemann zwei eigene Kinder großgezogen – und dazu insgesamt 13 Pflegekindern ein liebevolles Zuhause geschaffen.
Ehemann wurde ermordet
14 wunderbare Jahre lebte Gloria T. mit ihrem Mann und zwei Kindern in Mexiko. Dann wurde ihr Ehemann ermordet.
Nicht genug Platz für die Malerei
In Karin T.s Wohnung ist es so eng, dass sie ihrem Hobby, dem Malen, nicht mehr nachgehen kann.
Gelernt, sparsam zu wirtschaften
Die Scheidung warf Alwin D. vor vielen Jahren aus der Bahn. Er wurde zum Alkoholiker, aber er bekam seine Sucht in den Griff.
Ein Schatz aus frohen Erinnerungen
Mit 58 Jahren fand Christine B. endlich die große Liebe. Heute lebt sie alleine und zehrt von den schönen Erinnerungen.
Weideland reichte nicht fürs Alter
Konrad S. ist in Namibia geboren und aufgewachsen. Dort baute er Häuser, Straßen und Brücken und hielt sogar Rinder.
Alles geht heute langsamer
Olaf P. arbeitete lange Jahre als freier Dozent, was sich in einer schmalen Rente niederschlägt. Doch der agile 76-Jährige gibt immer noch Kurse in Yoga und Feldenkrais.
Auf einen Schlag gesamtes Geld verloren
Die Finanzkrise vor zwölf Jahren stürzte Armin W. und seine Frau in die Altersarmut. Er hatte all sein Geld in einen Immobilienfonds gesteckt.
Viele Brüche im Berufsleben
EIne Mehlallergie verhinderte, dass Bernd F. seinen erlernten Beruf als Bäcker lange ausüben konnte. Es war der Anfang einer ganzen Reihe von Jobwechseln.
Den Blick für andere trotz Armut behalten
Erich N. hilft anderen, wo er kann – ob es seine Nachbarn sind oder beim Seniorennachmittag im Ort.
Kaum Zeit zwischen den Arztterminen
Das Ehepaar B. hat mit zahlreichen Krankheiten zu kämpfen. Doch auch nach fünf Jahrzehnten Selbstständigkeit ist nicht viel Geld da.
Einst ein umschwärmter Discjockey
Theo W. legte in den 60ern Platten in den bekanntesten Clubs von Frankfurt auf, war später Roadie für die Stones und The Who.
Das Talent brachte ihr keinen Wohlstand
Hanna W. arbeitete halbtags im Büro, um ihre Malerei zu finanzieren. Doch ernähren konnte ihre Kunst sie nie. Nun im Alter fehlt das Geld.
Kein Geld für kleine Extras
Im geteilten Berlin arbeitete Simone H. nach dem Krieg einst als Zivilangestellte für die französische Armee. Für die Rente hat ihr diese Zeit nichts gebracht.
Eine neue Matratze ist dringend nötig
Ilka T. führte einst ihren eigenen Schreibwarenladen. Doch mit 61 Jahren musste sie ihn krankheitsbedingt aufgeben.
Ein Paar Schlappen als Wunsch
Iris M. muss nach langem Arbeitsleben und Krankheiten auf vieles verzichten. Derzeit vermisst sie vor allem ihre Kontakte.
Es reicht nur zum Essen
Sein Leben lang hat Emilio C. in der Gastronomie gearbeitet, besaß zwei Pizzalokale. Binnen eines Jahres kam der finanzielle Absturz.
Ein Opern-Abo ist Vergangenheit
Die 77-jährige Henriette K. hielt früher mit ihrer Mutter ein Abonnement für die Oper. Das ist heute nur noch schmerzliche Erinnerung.
Ein Bett statt Paletten
Harald C. hatte große Probleme mit dem Alkohol. Ein Umzug und eine Selbsthilfegruppe brachten ihn wieder auf die Beine.