Wem Sie helfen
gemeinsam gegen Altersarmut
Geringe finanzielle Mittel, wenig Kontakte und gesundheitliche Beeinträchtigungen gehören zum Alltag vieler älterer Menschen. Oft reicht dann die Rente nicht aus, um sich eine neue Brille anzuschaffen oder den Klempner zu bezahlen. An dieser Stelle springt die FR-Altenhilfe ein. Sie leistet finanzielle Unterstützung und bringt ältere Menschen mit anderen zusammen. Sie lindert Not und ermöglicht ein Leben in Würde. Die FR-Altenhilfe hilft direkt mit kleineren und größeren Geldbeträgen, damit arme ältere Menschen sich damit das Notwendigste kaufen können, wir geben Beihilfen vor Weihnachten und Ostern, wenn Einsamkeit und Not verstärkt bedrücken; Zuschüsse zu Urlauben, Ausflügen und Veranstaltungen, um den Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben zu verhindern; finanzielle Hilfe in Notsituationen, wenn Waschmaschine oder Fernseher defekt sind, eine Brille, ein Hörgerät oder Zahnersatz vonnöten sind, ein warmer Wintermantel, ein Paar Schuhe, Heiz- und Stromrechnung oder Medikamentenkosten den Etat überfordern. Gleichermaßen werden sorgfältig ausgewählte gemeinnützige Organisationen, die ältere Menschen im Rhein-Main-Gebiet versorgen oder betreuen, mit Geldmitteln unterstützt. Darüber hinaus wollen wir es den älteren Menschen aber auch ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, um Kontakte zu knüpfen und pflegen zu können. Dazu organisiert die FR-Altenhilfe selbst auch Veranstaltungen, Ausflüge und ähnliche gemeinschaftliche Aktionen.
Wem Sie helfen
Nur 200 Euro im Monat zum Leben
Trotz 37 Berufsjahren bleibt Adam D. nur die Altersarmut. Mit 60 erlitt er einen Herzinfarkt, danach war mit Arbeiten Schluss.
Nach der Scheidung kam ein tiefer Sturz
Sebastian R. lebt von kleiner Rente und Grundsicherung. Heute ist er zu 80 Prozent schwerbehindert.
Unter Tage und auf dem Bau
Nach einem harten Berufsleben bleibt Adrian G. wenig zum Leben.
Neurodermitis schränkt leben ein
Mehrere berufsbedingte Krankheiten ließen Viktoria L. in die Altersarmut abgleiten.
Mit der insolvenz kam die Armut
Clemens A. muss im Alter von der Grundsicherung leben – und einem angemeldeten Minijob..
Viel gearbeitet und doch verarmt
Eine schwere Krankheit war für Edgar B. schicksalshaft. Im Beruf musste er für längere Zeit pausieren.
Viele Arbeitsstellen, viel gereist
Roger D. erfreut sich heute an Kulturpass und Altenhilfe. Sein unstetes Leben ist ruhiger geworden.
Absturz in die Altersarmut
Konstanze M. war eine erfolgreiche Geschäftsfrau, aber dann kamen Schicksalsschläge.
Ein Leben am Rande
Hinter der 72-jährigen Adele B. liegt ein Lebensweg, der niederschmetternder kaum sein könnte.
Vor den Scherben seines Lebens
Ein Herzinfarkt zwang Bodo U., das Familiengeschäft aufzugeben. Bis dahin führte er einen florierenden Teppichhandel.
Mit dem Tod des Mannes in die Sozialhilfe
Christa W. hatte ihren Beruf für die Familie zurückgestellt. Nach dem Tod ihres Mannes 1991 begann der Abstieg in die Armut.
Frühe Entbehrungen
Emilie P. pflegte lange ihren kranken Mann und fand danach nicht wieder in ihren Beruf.
Das Geld war immer schnell wieder weg
Frank Z. arbeitete als Maurer, hatte aber seine Ausbildung in jungen Jahren abgebrochen. Jetzt reicht seine Rente nicht.
Autounfall mit lebenslangen Folgen
Schon in jungen Jahren wurde Johann B. berufsunfähig. Bei einem Unfall brach er sich mehrfach seine Beine.
Aus Darmstadt wollte ich nie weg
Das Ehrenamt hält Horst M. trotz Altersarmut bei Laune.
Grundsicherung nach langem Arbeitsleben
Nach vielen Jahren Arbeit als Altenpflegerin erhält Mona B. nur eine kleine Rente, denn sie hat nicht durchgängig in Deutschland gearbeitet.
Unter den Mainbrücken gelebt
Nach langen Arbeitsjahren stürzt Axel B. in Sucht und Obdachlosigkeit – immer in Gefahr, sich das Leben zu nehmen.
Lebenslust trotz wenig Geld
Volker M. hilft, wo er kann. Er geht für andere einkaufen, fegt das Laub vom Hof. Doch er muss mit jedem Cent rechnen.
Das bessere Leben blieb ein Versprechen
Mit anderthalb Jahren erkrankte Anna M. an Polio. Die daraus resultierende Behinderung machte vieles in ihrem Leben schwierig.
Ein Unfall warf ihr leben um
Schon als junge Frau musste Friederike G. ihren Beruf aufgeben.