Wem Sie helfen
gemeinsam gegen Altersarmut
Geringe finanzielle Mittel, wenig Kontakte und gesundheitliche Beeinträchtigungen gehören zum Alltag vieler älterer Menschen. Oft reicht dann die Rente nicht aus, um sich eine neue Brille anzuschaffen oder den Klempner zu bezahlen. An dieser Stelle springt die FR-Altenhilfe ein. Sie leistet finanzielle Unterstützung und bringt ältere Menschen mit anderen zusammen. Sie lindert Not und ermöglicht ein Leben in Würde. Die FR-Altenhilfe hilft direkt mit kleineren und größeren Geldbeträgen, damit arme ältere Menschen sich damit das Notwendigste kaufen können, wir geben Beihilfen vor Weihnachten und Ostern, wenn Einsamkeit und Not verstärkt bedrücken; Zuschüsse zu Urlauben, Ausflügen und Veranstaltungen, um den Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben zu verhindern; finanzielle Hilfe in Notsituationen, wenn Waschmaschine oder Fernseher defekt sind, eine Brille, ein Hörgerät oder Zahnersatz vonnöten sind, ein warmer Wintermantel, ein Paar Schuhe, Heiz- und Stromrechnung oder Medikamentenkosten den Etat überfordern. Gleichermaßen werden sorgfältig ausgewählte gemeinnützige Organisationen, die ältere Menschen im Rhein-Main-Gebiet versorgen oder betreuen, mit Geldmitteln unterstützt. Darüber hinaus wollen wir es den älteren Menschen aber auch ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzunehmen, um Kontakte zu knüpfen und pflegen zu können. Dazu organisiert die FR-Altenhilfe selbst auch Veranstaltungen, Ausflüge und ähnliche gemeinschaftliche Aktionen.
Wem Sie helfen
Rückblick auf ein bewegtes Leben
Dunja P. lässt sich auch im Alternicht unterkriegen und pflegt ihre Freundschaften. Jeden Freitag spielt sie mit ihren Freundinnen Karten.
Selbstständigkeit hat kein Glück gebracht
In jungen Jahren hat Erik W.nicht ans Alter gedacht. Dank der FR-Altenhilfe konnte er sich nun ein Fahrrad anschaffen.
Irgendwo klemmt es immer
Elke C. hat keine Ausbildung gemacht, arbeitete schon früh Akkord in einer Fabrik. Heute bekommt sie nur eine Mini-Rente.
Lange gearbeitet und doch kaum Rente
Drei Kinder hat Florentine B. alleine großgezogen. Heute ist sie stolz darauf, eine „starke Familie“ auf die Beine gestellt zu haben.
Leben von Erinnerungen
Seit elf Jahren lebt Torsten S. allein. Auch seine beiden geliebten Hunde sind inzwischen gestorben.
„Das Leben ist nicht nur Honigschlecken“
Alfons U. hat nicht fürs Alter vorgesorgt, blickt aber trotzdem gerne zurück auf seine Kindheit und Jugend im Vogelsberg.
Zu spät an die Rente gedacht
Simon H. engagierte sich lange Jahre in Tierschutz- und Sozialprojekten, ohne sich Gedanken an das Leben im Alter zu machen.
Keine Anerkennung des früheren Berufs
Davut G. floh vor 20 Jahren aus dem Iran. Doch obwohl er Kaufmann war und vier Sprachen konnte, zählte das alles hier nicht.
Armut nach 46 Berufsjahren
Was das Leben früher bereicherte, ist für Ellen S. mittlerweile nur noch eine Erinnerung.
Keine Arbeit wegen der Liebe
In ihren jungen Jahren modelte Kathrin H. Auf Pelzmessen und Modeschauen. Aber ihr Lebensgefährte wollte nicht, dass sie arbeitete.
Armut im Alter trotz Karriere
Ralf K. lebte früher stets auf der Überholspur. An seine Rente hat er dabei nicht gedacht.
Ein gutes Gefühl durch Malerei
Mit seiner Altersvorsorge ist Quentin S. gescheitert. Doch wenn er malen kann, fühlt er sich frei.
Aus der Spur gerutscht
Gregor N. lebt schon seit mehreren Jahrzehnten alleine. Diese Einsamkeit macht ihm schon zu schaffen.
Das Grab des Sohnes abbezahlen
Nach einem wechselvollen Leben sind Berthold Sch. eine große Familie und die FR-Altenhilfe geblieben.
Vollzeitjob nach Unfall unmöglich
Der alleinerziehenden Mutter Eveline A. blieben nach einem Unfall nur noch Putzstellen.
Eine Winterjacke auf dem Wunschzettel
Anton R. arbeitete im Ausland viele Jahre lang ohne Papiere. Das war ein großer Fehler, wie er später merkte.
Hilflose Helferin
Birte A. braucht dringend ein Paar Winterschuhe, und ihr Duschkopf ist auch defekt. Ohne die Altenhilfe würde die 76-Jährige verzweifeln.
Am Ende bleibt nur die kleine Ostrente
Die vielen Berufsjahre in der DDR brachten für Margitta L. nur Armut. Das ärgert sie heute sehr.
Sechs Jahre krankgeschrieben
Ein Unfall noch während der Ausbildung und spätere Erkrankungen führten bei Jochen P. zu Armut im Alter.
Eine Inkassofirma als letzter Versuch
Klemens P. hat sich stets als Glücksritter durchs Leben geschlagen, doch der letzten Pleite folgte ein Burn-out.